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Zum Erkunden der Fränkischen Schweiz eignet sich das Fahrrad ideal. Wer
abseits der Wiesent radeln will, sollte aber etwas Kondition mitbringen: es geht
bergauf und bergab. Das Radwegnetz wird langsam aber sicher ausgebaut. Gut
befahrbare geteerte Radwege wechseln ab fest geschotterten Wegen sowie mehr oder
weniger stark befahrenen Straßen.
Paradebeispiele für gelungene Radwege sind die Strecke
Gasseldorf-Heiligenstadt, die auf der ehemaligen Eisenbahnlinie vor einigen
Jahren gebaut worden ist: über Brücken schlängelt man sich leicht und ohne
Probleme der Leinleiter entlang. Der Radweg entlang des Rhein-Main-Donau-Kanals durch Forchheim eignet sich
ebenso ideal zum Radfahren. Ausgeschildert sind die folgenden Fernradwege:
"Regnitzradweg Bamberg - Nürnberg" von Süd nach Nord. Er wurde im
Mai 1996 eröffnet. Besonderheit: es sind zwei Wege beschildert: der Kanalweg
und der Talweg. Durch beschilderte Querungen zwischen den beiden Wegen, die auch
zu 17 Bahnhöfen weisen, sind beliebige Rundtouren möglich. Dazu gibt es noch
den "Aischtalradweg Rothenburg - Bamberg", der von Westen kommend in
Forchheim nach Norden weiterführt.
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